ILOQ S50
Das System iLOQ S50 ist das weltweit erste und einzige mittels NFC betriebene System bei welchem Schließzylinder die erforderliche Energie aus einem Smartphone beziehen.
Das System iLOQ S50 ist ideal für Versorger (wie Stromerzeugungs- und -verteilungsunternehmen, Telekommunikationsdienste und Rechenzentren) und Immobiliendienste geeignet. iLOQ S50 bezieht die erforderliche Energie und die Zugangsrechte aus einem Smartphone. Batterien und Kabel sind nicht erforderlich, was die Wartungskosten erheblich senkt, Batterieverschwendung beseitigt und einen zuverlässigen Betrieb auch bei Stromausfällen sicherstellt. Lesen Sie hier mehr über die Vorteile von iLOQ S50 und erfahren Sie, was unsere zufriedenen Kunden dazu sagen.
iLOQ S50 ist ein elektronisches Schließsystem, das auf einer kontaktlosen RFID-Technologie basiert. Es wurde entwickelt, um die Sicherheit von Gebäuden und Räumen zu erhöhen, indem es eine sichere und bequeme Möglichkeit bietet, Zugang zu gewähren und zu verwalten.
Das iLOQ S50-System besteht aus drei Hauptkomponenten: Schlüsselanhänger, Zylinder und Software. Der Schlüsselanhänger enthält einen RFID-Chip und ist das primäre Mittel zur Identifizierung und Authentifizierung von Benutzern. Der Zylinder ist das mechanische Element des Schließsystems und wird an der Tür oder dem Tor installiert. Die Software ermöglicht es den Benutzern, Zugriffsrechte zu verwalten und das System zu konfigurieren.
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Produktbeschreibung
iLOQ S50 – digitale Zutrittskontrolle mit dem Smartphone
Mit iLOQ S50 wird das Smartphone zum digitalen Schlüssel. Das elektronische Schließsystem verbindet eine moderne, zentral verwaltete Zutrittskontrolle mit einem besonders wartungsarmen Konzept: Die elektronischen Schließzylinder kommen ohne Batterien und ohne feste Stromversorgung aus. Die für die Identifikation und Entriegelung benötigte Energie wird über die NFC-Technologie vom Smartphone an den Schließzylinder übertragen. Alternativ können geeignete iLOQ-KeyFobs als Zugangsmedium eingesetzt werden.
Für den Nutzer ist die Bedienung denkbar einfach: Ein berechtigtes NFC-fähiges Smartphone wird an den iLOQ-S50-Schließzylinder gehalten. Das System prüft die hinterlegte Zutrittsberechtigung und gibt den Zylinder bei gültiger Berechtigung zur Betätigung frei. Damit kann auf einen klassischen mechanischen Schlüssel vollständig verzichtet werden.
Der entscheidende Vorteil liegt jedoch nicht nur im komfortablen Öffnen per Smartphone. Zutrittsberechtigungen können digital verwaltet, verändert und zeitlich begrenzt vergeben werden. Dadurch eignet sich iLOQ S50 insbesondere für Unternehmen und Organisationen, bei denen sich Nutzer, Zuständigkeiten oder Zugangsrechte regelmäßig ändern.
Keine Batterien im Schließzylinder
Eine Besonderheit von iLOQ S50 ist die batterielose Technologie. Herkömmliche elektronische Schließsysteme benötigen häufig Batterien in den Schließzylindern oder Beschlägen. Diese müssen regelmäßig kontrolliert und ausgetauscht werden – bei großen Anlagen mit hunderten oder sogar tausenden Schließpunkten kann daraus ein erheblicher Wartungsaufwand entstehen.
Bei iLOQ S50 entfällt dieser Aufwand. Die benötigte Energie wird beim Öffnungsvorgang über NFC (Near Field Communication) bereitgestellt. Die elektronischen Schließzylinder benötigen daher weder Batterien noch eine permanente Stromversorgung.
Das reduziert nicht nur die laufenden Wartungskosten, sondern macht das System insbesondere für große und räumlich verteilte Liegenschaften interessant. Gleichzeitig entfällt der regelmäßige Austausch und die Entsorgung von Batterien.
Keine aufwendige Verkabelung der Türen
Da die iLOQ-S50-Schließzylinder keine permanente Stromversorgung benötigen, müssen die Türen für den Einsatz des Systems in vielen Fällen nicht aufwendig verkabelt werden.
Das ist insbesondere bei der Nachrüstung bestehender Gebäude und Anlagen ein großer Vorteil. Elektronische Zutrittskontrolle kann damit auch dort eingesetzt werden, wo eine nachträgliche Strom- und Datenverkabelung technisch schwierig oder wirtschaftlich unverhältnismäßig wäre.
Dadurch eignet sich iLOQ S50 auch hervorragend für weitläufige Infrastrukturen und dezentrale Objekte – beispielsweise Technikräume, Versorgungsanlagen, Telekommunikationseinrichtungen, Rechenzentren oder andere Standorte, an denen keine Stromversorgung direkt am Schließpunkt vorhanden ist. iLOQ nennt insbesondere Energieversorgung, Telekommunikation, Rechenzentren und Immobiliendienstleistungen als typische Einsatzgebiete.
Das Smartphone wird zum Schlüssel
Anstelle eines klassischen mechanischen Schlüssels kann bei iLOQ S50 ein NFC-fähiges Android- oder iOS-Smartphone verwendet werden. Die entsprechenden Zutrittsrechte werden digital bereitgestellt.
Damit können Berechtigungen wesentlich flexibler organisiert werden als bei einer konventionellen mechanischen Schließanlage. Ein Mitarbeiter, Techniker oder externer Dienstleister erhält genau die Zugangsrechte, die er für seine Tätigkeit benötigt.
Dabei können Berechtigungen beispielsweise auf bestimmte Gebäude, Türen oder Nutzergruppen beschränkt werden. Ebenso lassen sich zeitlich begrenzte Zugangsrechte realisieren. So kann beispielsweise einem Servicetechniker Zugang zu einem Technikraum ermöglicht werden, ohne ihm dauerhaft einen physischen Schlüssel übergeben zu müssen.
Das vereinfacht insbesondere die Organisation von externen Mitarbeitern, Wartungsunternehmen, Bereitschaftsdiensten und wechselnden Dienstleistern.
Zutrittsrechte flexibel vergeben und ändern
Bei klassischen mechanischen Schließanlagen sind die Berechtigungen eines Schlüssels weitgehend durch die mechanische Schließhierarchie festgelegt. Soll ein Nutzer zusätzliche Türen öffnen können oder eine bestehende Berechtigung verlieren, sind häufig neue Schlüssel oder sogar Änderungen an der Schließanlage notwendig.
Bei iLOQ S50 werden die Zutrittsrechte dagegen digital verwaltet. Dadurch können Änderungen wesentlich schneller umgesetzt werden.
Das bietet beispielsweise Vorteile bei:
- Eintritt oder Ausscheiden von Mitarbeitern
- wechselnden Zuständigkeiten
- externen Dienstleistern und Handwerkern
- Wartungs- und Bereitschaftsdiensten
- temporären Zugangsberechtigungen
- räumlich verteilten technischen Anlagen
- Änderungen innerhalb der Organisationsstruktur
- kurzfristig benötigten Zutritten
Besonders bei Unternehmen mit vielen Standorten kann dadurch der organisatorische Aufwand für die Ausgabe, Rückgabe und Verwaltung klassischer Schlüssel erheblich reduziert werden.
Mehr Sicherheit bei verlorenen oder nicht zurückgegebenen Zugangsmedien
Ein verlorener Generalschlüssel kann bei einer mechanischen Schließanlage erhebliche Konsequenzen haben. Im ungünstigsten Fall müssen zahlreiche Schließzylinder und Schlüssel ausgetauscht werden, um die Sicherheit der Anlage wiederherzustellen.
Bei einer digital verwalteten Zutrittslösung können Berechtigungen dagegen angepasst oder entzogen werden. Verlässt beispielsweise ein Mitarbeiter das Unternehmen oder soll ein externer Dienstleister keinen Zugang mehr erhalten, muss nicht erst darauf gewartet werden, dass ein klassischer Schlüssel zurückgegeben wird.
Damit lässt sich die Zutrittsorganisation wesentlich schneller an Veränderungen anpassen.
Ideal für dezentrale und weitläufige Liegenschaften
Seine besonderen Stärken spielt iLOQ S50 überall dort aus, wo viele räumlich voneinander entfernte Schließpunkte verwaltet werden müssen.
Dazu gehören beispielsweise Energie- und Versorgungsunternehmen, Telekommunikationsunternehmen, Rechenzentren, technische Infrastruktur, Industrieunternehmen und Facility-Management-Organisationen.
Statt für jeden Standort physische Schlüssel vorzuhalten und zu verteilen, können Zugangsrechte digital organisiert werden. Ein Mitarbeiter oder Dienstleister benötigt damit nicht zwangsläufig einen umfangreichen Schlüsselbund für unterschiedliche Objekte.
Gerade für Service- und Bereitschaftseinsätze ist dies interessant: Mitarbeiter können mit ihrem Smartphone Zugang zu den für ihren jeweiligen Auftrag benötigten Bereichen erhalten.
Unterschiedliche Schließzylinder für verschiedene Anwendungen
iLOQ S50 ist nicht auf einen einzelnen Schließzylindertyp beschränkt. Das Produktsortiment umfasst verschiedene Ausführungen für unterschiedliche Einsatzbereiche. Dazu zählen unter anderem Europrofil-Zylinder, Halbzylinder, Knauf- und Doppelknaufzylinder sowie spezielle Ausführungen für Antipanik-Anwendungen, Schwenkhebelgriffe und weitere Einsatzbereiche.
Dadurch kann eine Vielzahl unterschiedlicher Türen und Schließpunkte innerhalb einer gemeinsamen Systemlandschaft abgebildet werden.
iLOQ S50 und iLOQ S5 – zwei Technologien, eine Systemwelt
Besonders interessant ist die Möglichkeit, unterschiedliche Anforderungen innerhalb einer iLOQ-Systemlandschaft abzubilden. Während bei iLOQ S5 der digitale iLOQ-Schlüssel im Mittelpunkt steht, setzt iLOQ S50 konsequent auf NFC-basierte Zugangsmedien wie Smartphones oder kompatible KeyFobs.
Damit können je nach Nutzergruppe und Anwendung unterschiedliche Konzepte eingesetzt werden: Mitarbeiter mit regelmäßigem Zugang können beispielsweise andere Zugangsmedien nutzen als externe Techniker oder Dienstleister, die nur vorübergehend Zutritt benötigen.
So lässt sich die Zutrittsorganisation wesentlich genauer an die tatsächlichen Abläufe eines Unternehmens anpassen.
Geringerer Wartungsaufwand und nachhaltiger Betrieb
Der Verzicht auf Batterien in den Schließzylindern hat neben den wirtschaftlichen auch ökologische Vorteile. Es müssen keine Batterien regelmäßig beschafft, ausgetauscht und entsorgt werden.
Gerade bei großen Anlagen mit vielen elektronischen Schließpunkten kann sich daraus über die gesamte Nutzungsdauer ein erheblicher Unterschied ergeben.
Hinzu kommt: Da die S50-Zylinder keine permanente elektrische Versorgung benötigen, kann das System auch unabhängig von einer Stromversorgung am jeweiligen Schließpunkt betrieben werden. Auf eurer bestehenden Seite hebt ihr diesen Vorteil bereits insbesondere im Zusammenhang mit Versorgungsunternehmen und kritischen Infrastrukturen hervor.
Für welche Unternehmen eignet sich iLOQ S50?
iLOQ S50 ist besonders interessant, wenn eine oder mehrere der folgenden Anforderungen bestehen:
Viele Schließpunkte: Eine große Zahl von Türen, Technikräumen oder dezentralen Anlagen soll zentral organisiert werden.
Viele wechselnde Nutzer: Mitarbeiter, Techniker und externe Dienstleister benötigen unterschiedliche oder zeitlich begrenzte Zutrittsrechte.
Dezentrale Standorte: Die Schließpunkte befinden sich nicht nur in einem Gebäude, sondern sind über ein größeres Gebiet verteilt.
Hoher Verwaltungsaufwand mit mechanischen Schlüsseln: Ausgabe, Rücknahme und Dokumentation klassischer Schlüssel verursachen erheblichen organisatorischen Aufwand.
Keine Stromversorgung an den Türen: Elektronische Zutrittskontrolle soll auch an Schließpunkten eingesetzt werden, an denen keine Verkabelung vorhanden ist.
Wartungskosten reduzieren: Regelmäßige Batteriewechsel an einer großen Zahl elektronischer Schließkomponenten sollen vermieden werden.
Planung und Umsetzung durch FELGNER Sicherheitstechnik
Entscheidend für eine leistungsfähige elektronische Schließanlage ist nicht allein die Auswahl des richtigen Schließzylinders. Bereits bei der Planung sollten Gebäude, Nutzergruppen, Berechtigungen, organisatorische Abläufe und zukünftige Erweiterungen berücksichtigt werden.
Als offizieller iLOQ Platinum Partner unterstützt FELGNER Sie von der ersten Bestandsaufnahme über die Planung und Projektierung bis zur Installation, Programmierung und Inbetriebnahme Ihrer iLOQ-S50-Schließanlage. Der Platinum-Partnerstatus wird auf eurer aktuellen S50-Seite bereits ausgewiesen.
Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir ein Zutrittskonzept, das zu Ihren tatsächlichen Anforderungen passt. Dabei berücksichtigen wir sowohl bestehende Gebäude und Schließpunkte als auch zukünftige Erweiterungen und organisatorische Veränderungen.
Sie möchten wissen, ob iLOQ S50 für Ihr Unternehmen oder Ihre Liegenschaft geeignet ist? Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern und entwickeln gemeinsam mit Ihnen eine passende Lösung für Ihre digitale Zutrittsorganisation.
Wir sind offizieller ILOQ Platinum Partner